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Implantologie

Feste, attraktive Zähne sind ein Stück Lebensqualität…

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Keine andere Methode ersetzt einen fehlenden Zahn so naturnah wie ein Implantat und manchmal noch ein bisschen schöner. „Implantation“ bedeutet, frei übersetzt, „Einpflanzung“, damit ist die unsichtbare künstliche Wurzel gemeint, die nun die Aufgabe der verlorenen, natürlichen Wurzel übernimmt. Sichtbar allein ist die „Krone“, bei uns immer aus Keramik, einem zahnfarbenen Material, dass dem natürlichen Zahnschmelz sehr nahe kommt.
Implantatgetragener Zahnersatz sitzt fest, ohne zu wackeln. Er vermittelt ein sicheres Gefühl, eine natürliche Mimik und ein attraktives Aussehen. Implantate schonen vorhandene, gesunde Zähne, weil sie das Beschleifen dieser wie bei herkömmlichen Zahnersatz überflüssig machen. Implantate schützen Kieferknochen und Gewebe vor Abbau, ein häufiges Problem nach längerer Zahnlosigkeit und eine Ursache für schlecht sitzende Prothesen. Wir haben seit über 20 Jahren Erfahrung mit Implantaten und sehen ihre Langlebigkeit aus eigener Anschauung bestätigt.
Wir fertigen den Zahnersatz auf Implantaten in unserem praxiseigenen Labor. So bleibt alles in einer Hand.
Möchten Sie sich über implantatgetragenen Zahnersatz informieren? Zum Knochenabbau kann es kommen, wenn ein Zahn schon längere Zeit fehlt. Der Körper baut nach Zahnverlust Kieferknochen ab, da er nicht mehr belastet wird.
Folgende Verfahren zum Knochenaufbau haben sich in unserer Praxis bewährt:

Sinuslift
Eine besondere Form des Knochenaufbaus ist es, den „Kieferhöhlenboden indirekt anzuheben“ („Sinuslift“). Die Methode findet Anwendung, wenn bei Ihnen ein Implantat im hinteren Bereich des Oberkiefers geplant ist, sich dort aber der Knochen zurückgebildet hat.
Wie der externe (retrograde) Sinuslift funktioniert:
Nach Bildung eines seitlichen „Fensters“ zur Kieferhöhle wird die Kieferhöhlenschleimhaut vorsichtig angehoben und die Implantation von der Mundhöhle aus regulär durchgeführt. Auf diese Weise bildet sich um die in die Kieferhöhle ragenden Anteile der Implantate ein künstlicher Hohlraum. Dieser Hohlraum wird mit körpereigenen Knochen und/oder Knochersatzmaterial aufgefüllt. Erfolgt Sinuslift und Implantation gleichzeitig, sprechen wir von einem „einzeitigen“ Vorgehen. Ist die Restknochenhöhe des Oberkiefers oberhalb der Kieferhöhle zu gering, um Implantate primärstabil gleichzeitig einzubringen, gehen wir „zweizeitig“ vor. Das bedeutet, in einem ersten Schritt erfolgt der Sinuslift und einige Monate später das Einsetzen der Implantate.
Interner Sinuslift:
Eine Variante des Sinuslift ist der interne (orthograde) Sinuslift. Vereinfacht beschrieben kommt es nach Erreichen des Kieferhöhlenbodens durch Klopfen zu einer geringen Anhebung des Kieferhöhlenbodens und der Kieferhöhlenschleimhaut um zwei bis drei Millimeter, ohne dass ein seitlicher Zugang zur Kieferhöhle angelegt wird.

Bone spreading, bone spitting
Ist der Knochen der Zahnbögen im Ober- oder Unterkiefer zu schmal, um ein Implantat einfügen zu können oder ist er von seiner Beschaffenheit nicht widerstandsfähig genug, ist es erforderlich, den Zahnbogen per Bone spreading (Oberkiefer) zu dehnen oder per Bone splitting (Unterkiefer) zu verbreitern.